Kinder in Trauer

Wir gehen von dem Grundsatz aus, dass Kinder und Jugendliche alle nötigen Ressourcen mitbringen, ihre Trauer über den Verlust eines nahe stehenden Menschen auf kreative und ihre ganz individuelle Weise auszudrücken, zu bewältigen und letztendlich daran zu wachsen.

In der Arbeit verfolgen wir einen systemischen Beratungsansatz. Dafür steht das Bild des Mobilés, von dem ein Teil abgeschnitten wird: Wenn ein Mensch stirbt, entsteht eine Lücke im Familiensystem, das aus der Balance gerät. Erfolgreiche Trauerarbeit bedeutet, diese Balance wieder herzustellen.

Für die betroffenen Familien bieten wir daher sowohl Einzelberatungen für alle Betroffenen an, als auch Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche.

Wir unterstützen Pädagogen, Erzieher und andere Professionelle im sicheren und zugewandten Umgang mit jungen Menschen, die über einen Verlust trauern. Unser Beratungstelefon steht für erste Fragen und Notfälle zur Verfügung.

 

Wir entwickeln uns weiter …

Wir arbeiten mit an der Einführung und Sicherung der Qualitätsstandards in der Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen und sind vernetzt mit anderen Vereinen und Organisationen, die in der Begleitung von Trauernden aktiv sind.

Unsere Angebote basieren auf fundierHaendeimSandten Erfahrungen in der Trauerarbeit und aktuellen wissenschaftlichen Studien. Wir wissen: Verständnis, Geborgenheit und Optimismus sind bei der Bewältigung des Verlustes die besten Begleiter.

Unsere Arbeit verstehen wir als lebensnahe Praxis und lebendige Perspektive: Wir sind offen gegenüber neuen Ideen.

Dafür bieten wir mit unseren Veranstaltungen, Beratungs- und Informationsangeboten, Gesprächskreisen, Vernetzungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und vielfältige Möglichkeiten zur Entwicklung und Verwirklichung neuer Projekte.

Mehr zu unserer Arbeitsweise:
Ist Papi jetzt im Himmel? (Aktuelles / Pressespiegel)